{"id":315,"date":"2021-01-17T15:18:40","date_gmt":"2021-01-17T12:18:40","guid":{"rendered":"https:\/\/mundfish.com\/\/?p=315"},"modified":"2023-04-06T12:29:53","modified_gmt":"2023-04-06T09:29:53","slug":"railgun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ah.mundfish.com\/de\/weapons\/railgun\/","title":{"rendered":"Schienenkanone"},"content":{"rendered":"<p><span data-sheets-value=\"{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Die Mechanik einer Schienenkanone nutzt die elektromagnetischen Lorentz-Kr\u00e4fte, um zwei parallel verlaufende F\u00fchrungsschienen nach einem kurzen und sehr starken Stromimpuls zu schlie\u00dfen. Erste Studien gingen von der zwingenden Anwesenheit einer beschleunigten Masse (Munition) aus, wobei das Projektil mit Hyperschallgeschwindigkeit unter dem Druck des durch eine starke Bogenentladung gebildeten Plasmas ausgesto\u00dfen wird.\\n\\nEine Schienenkanone, die mit reiner elektromagnetischer Energie betrieben wird, ohne dass ein Projektil zum Einsatz kommt, ist in der Lage, fast jedes Ziel in einem bestimmten Bereich zu spalten. Der von einer solchen Waffe ausgehende Schaden stellte sich als so gro\u00df heraus, dass sich viele L\u00e4nder dazu gezwungen sahen, ihre fortschrittlichen Panzerschutztechnologien zu \u00fcberarbeiten. \\n\\nLange Zeit bestand der Hauptnachteil der Schienenkanone in ihrer enormen Gr\u00f6\u00dfe, doch 1952 stellte das Konstruktionsb\u00fcro Schpagin eine vereinfachte Panzerversion vor \u2013 die EBR-2 mit Polymerinduktion, die f\u00fcr schwere Infanterie verf\u00fcgbar wurde. Die in Netschaews Overall steckenden Batterien k\u00f6nnen die EBR-2 \u00fcber einen universellen Anschluss effektiv mit Strom versorgen. &quot;}\" data-sheets-userformat=\"{&quot;2&quot;:14721,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0,&quot;3&quot;:1},&quot;10&quot;:0,&quot;11&quot;:4,&quot;14&quot;:{&quot;1&quot;:3,&quot;3&quot;:1},&quot;15&quot;:&quot;Arial&quot;,&quot;16&quot;:9}\">Die Mechanik einer Schienenkanone nutzt die elektromagnetischen Lorentz-Kr\u00e4fte, um zwei parallel verlaufende F\u00fchrungsschienen nach einem kurzen und sehr starken Stromimpuls zu schlie\u00dfen. Erste Studien gingen von der zwingenden Anwesenheit einer beschleunigten Masse (Munition) aus, wobei das Projektil mit Hyperschallgeschwindigkeit unter dem Druck des durch eine starke Bogenentladung gebildeten Plasmas ausgesto\u00dfen wird.<\/p>\n<p>Eine Schienenkanone, die mit reiner elektromagnetischer Energie betrieben wird, ohne dass ein Projektil zum Einsatz kommt, ist in der Lage, fast jedes Ziel in einem bestimmten Bereich zu spalten. Der von einer solchen Waffe ausgehende Schaden stellte sich als so gro\u00df heraus, dass sich viele L\u00e4nder dazu gezwungen sahen, ihre fortschrittlichen Panzerschutztechnologien zu \u00fcberarbeiten.<\/p>\n<p>Lange Zeit bestand der Hauptnachteil der Schienenkanone in ihrer enormen Gr\u00f6\u00dfe, doch 1952 stellte das Konstruktionsb\u00fcro Schpagin eine vereinfachte Panzerversion vor \u2013 die EBR-2 mit Polymerinduktion, die f\u00fcr schwere Infanterie verf\u00fcgbar wurde. 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